Simon Rohr
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Zutaten

  • 500g Mehl
  • 20g Hefe (halber Würfel)
  • 3-4dl Wasser
  • 150-200g grüne Oliven (entsteint)
  • 1,5 Teelöfel Salz
  • Olivenöl
  • Kräuter nach Belieben

Zubereitung

Das Mehl und das Salz in eine Schüssel geben. In der Mitte eine Vertiefung machen, da kommt dann gleich die Hefe rein. Diese wird aber zuerst in einer kleinen Schale zerbröselt und mit ca. 2dl lauwarmen Wasser aufgelöst. Nun alles in die Mehlmulde giessen und von der Mitte her zu einem flüssigen Teig rühren. Das restliche etwas Wasser schrittweise dazu geben. Die Oliven grob zerkleinern und ebenfalls zum Teig dazu geben. Nun die Schüssel mit einem feuchten Tuch decken und an einem warmen Ort 60-90 Minuten aufgehen lassen.

Ein grosses Blech gut bemehlen, den Teig da drauf tun und mit reichlich Olivenöl bestreichen. Als letzter Schritt mit feinen Käutern nach Belieben (mir schmeckt z.B. Oregano) bestreuen. Das Olivenbrot im auf 220 Grad vorgeheizten Ofen in der Mitte 20-30 Minuten backen. Herausnehmen und gleich mal ein warmes Stück abschneiden und genüsslich essen. Das Olivenbrot kann natürlich auch abgekühlt serviert werden.

Pro Tipp

Willst du den Teig besonders luftig und hast auch genug Zeit? Dann lass den Teig schon mal eine Stunde gehen, bevor du die Oliven dazu gibst. Dann die Oliven rein, gut durchkneten und nochmals 60-90 Minuten gehen lassen.

Simon Rohr
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„Das Lieben ist grösser als das Glauben, weil es sich zu diesem verhält, wie das Ganze zum Teil, wie die Vollendung zum Anfang, wie die Frucht zur Wurzel. Begründet das Glauben das Empfangen, so erzwingt die Liebe das Geben; ist jenes die Erweckung des Lebens in uns, so ist dieses dessen Bestätigung. Durch sie erreicht Gottes Liebe ihr Ziel in uns; mit ihr ist der gute Wille da, der nach dem göttlichen Willen gestaltet ist und uns ihm zum Werkzeug macht. Durch sie ist das Glauben über die Gefahr emporgehoben, dass es die Wahrheit Gottes bloss wisse, aber nicht tue, die Liebe Gottes begehre und doch nutzlos mache. Sie ist die ungeteilte Aufnahme der göttlichen Gnade; denn so durchdringt sie unser ganzes Wollen.“ -- Adolf Schlatter

Gesehen bei Gettingcloser

Simon Rohr
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Hast du viel, bist du viel. Hast du wenig, bist du wenig. Nur jemand der viel hat scheint uns wichtig zu sein. Nicht das viel haben ist das Problem. Ich will nicht den Neid scheuern. Nein der Fehler liegt nicht im Reichtum, sondern dass wir einer Lüge glauben.

Die Lüge heisst, mehr ist besser. Sprich wenn du mehr Geld hast, bist du glücklicher.

Eine abgeschwächte aber häufig verbreitete Form dieser Lüge heisst, ich will ja gar nicht reich sein, nur ein bisschen mehr zum Leben haben. ja klar, könnte das Leben sicher einfach werden, hätte man jeden Monat ein bisschen mehr Geld zur Verfügung. Aber wäre das bisschen dann schon genug? Oder müsste es dann nach einer Zeit nochmals ein bisschen mehr sein?

Ich will kein Plädoyer für die selbstgewählte Armut schreiben. Nein gar nicht. Was wir haben, kommt aus Gottes Hand. Und er gibt wie es ihm gefällt. Doch was wir dann damit machen, wie schlau wir es einsetzen und vermehren oder nicht, hängt schon auch von uns ab. Doch was wir nicht in unser Herz dabei lassen sollten, ist die Lüge, dass du bist was du hast.

Du wärst nicht eine bessere Person wenn du mehr hättest. Und wenn du plötzlich weniger hast, bist du deswegen keine schlechtere Person. Deine Identität hängt nicht von deinem Besitz ab. Und wenn doch, dann ist das falsch und du solltest dich davon befreien.

Simon Rohr
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Von Anerkennung, Akzeptanz, Ansehen bis hin zu Menschengefälligkeit und Menschenfurcht geht es bei dieser zweiten Lüge. Nicht alles davon ist schlecht, aber nichts davon sollte dein Ich bestimmen und definieren.

Wir alle streben nach Anerkennung. Wir wollen, dass Andere uns für intelligent, hilfsbereit, freundlich, reich, attraktiv usw. halten. Um dieses Ziel zu erreichen investieren wir teilweise viel. Doch was passiert mit uns, wenn das Gegenteil passiert, wenn wir auf Ablehnung stossen? Was machen Sätze wie "Du bist dumm", "Du bist hässlich" oder "Du kannst das nicht" mit uns? Was am Anfang noch an uns abprallt, hinterlässt mit der Zeit tiefe Spuren.

Umso wichtiger ist es, dass du dein Ich nicht von dem abhängig machst, was andere über dich sagen. Höre lieber was Gott über dich zu sagen hat:

Er ist dein Schöpfer und kennt dich durch und durch:

  • Ich kenne dich durch und durch (Psalm 139,1)
  • Ich weiss, wann du dich hinsetzt und wann du aufstehst. (Psalm 139,2)
  • Dein ganzes Leben ist mir vertraut. (Psalm 139,3)
  • Selbst die Haare auf deinem Kopf sind alle gezählt. (Matthäus 10,29-31)
  • Durch mich allein lebst und handelst du, ja, mir verdankst du alles, was du bist. (Apostelgeschichte 17,28)
  • Ich habe dich schon gekannt, ehe ich dich im Mutterleib bildete. (Jeremia 1,4-5)
  • Du bist kein Zufallsprodukt. (Psalm 139,15)
  • Alle Tage deines Lebens habe ich in mein Buch geschrieben. (Psalm 139,16)
  • Ich habe bestimmt, wie lange und wo du leben sollst. (Apostelgeschichte 17,26)
  • Ich habe dich wunderbar geschaffen. (Psalm 139,14)

Gott schaut für dich und liebt dich:

  • Ich bin kein ferner und kein zorniger Gott. Ich bin die Liebe in Person. (1. Johannes 4,16)
  • Ich will dich mit meiner Vaterliebe beschenken. (1. Johannes 3,1)
  • Einfach, weil du mein Kind bist und ich dein Vater bin. (1. Johannes 3,1)
  • Alles Gute, was du empfängst, kommt eigentlich von mir. (Jakobus 1,17)
  • Denn ich sorge für alle deine Bedürfnisse. (Matthäus 6,31-33)
  • Ich meine es gut mit dir und gebe dir Hoffnung und Zukunft. (Jeremia 29,11)
  • Weil ich dich schon immer geliebt habe. (Jeremia 31,3)
  • Meine Gedanken über dich sind zahlreicher als der Sand am Meer. (Psalm 139,17-18)
  • Wenn ich an dich denke, dann juble ich. (Zefanja 3,17)
  • Ich werde nie aufhören, dir Gutes zu tun. (Jeremia 32,40)

Gott ist dir immer treu und nichts kann dich von ihm trennen:

  • Wenn du mich von ganzem Herzen suchst, wirst du mich finden. (5. Mose 4,29)
  • Ich tröste und ermutige dich, und ich gebe dir Kraft. (2. Thessalonicher 2,16-17)
  • Meine Barmherzigkeit ist grenzenlos.(2. Korinther 1,3)
  • Wenn du mich rufst, höre ich dich und rette dich aus jeder Not. (Psalm 34,18)
  • Eines Tages werde ich alle deine Tränen trocknen. (Offenbarung 21,3-4)
  • Ich werde jeden Schmerz wegnehmen, den du auf dieser Erde erlitten hast. (Offenbarung 21,4)
  • Nichts kann dich von meiner Liebe trennen. (Römer 8,38-39)

Liebe Worte können dich verführen und böse Worte können dich verletzen und wenn es für dich wichtig ist, was andere über dich denken, dann kannst du nie dich selber sein. Dabei bist du einzigartig und Gott liebt dich. So wie du wirklich bist. Bei ihm musst du dich nicht verstellen, er kennt auch die Seiten von dir, die du niemandem zeigen willst. Und doch ist sein Blick voller Liebe, wenn er dich anschaut.

Also mach dein Ich nicht von dem abhängig, was andere Menschen über dich sagen, sondern besinn dich darauf, was dein Schöpfer über dich sagt.

Simon Rohr
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Blickwinkel 1

Man ist auf einer Party oder sonst wo und lernt neue Leute kennen. Zuest fragt man nach dem Namen, dann gibts vielleicht noch ein bisschen Smaltalk und dann kommt sie, die unausweisliche Frage: "Was machst du so?"

Kann sein, dass es irgendwo auf der Welt anders ist, aber in der Schweiz läuft es eigentlich immer so. Man fragt nicht "Wer bist du?", sondern "Was machst du?". Nicht weil einem das "Wer" nicht interessieren würde, sondern weil es ganz einfach über das "Was" definiert wird. Es gilt die unausgesprochene Definition: Du bist was du machst!

Doch ist unsere Identität wirklich von dem abhängig was wir machen? Oder ist das was wir machen, von unsere Identität abhängig? Beeinflusst das Eine, das Andere?

Ein Stückweit sicher. Wenn ich meine Arbeit gut erledige, dann fühle ich mich auch gut. Dann beeinflusst dies für einen Moment mein ich. Und wenn ich bei meiner Arbeit versage, dann hat auch das selbstverständlich Auswirkungen auf mein Selbstwertgefühl. Doch macht es wirklich zutiefst aus wer ich bin?

Nein, das macht es nicht! Hoffentlich nicht. Meine Identität soll doch nicht von meinem Tun abhänhig sein. Ich bin nicht was ich mache, sondern ich bin was ich bin... Ja was bin ich dann? Wenn man nicht fragen darf "Was machst du?", dann muss man halt fragen "Wer bist du?". Kannst du mir lieber Leser in 2-3 kurzen Sätzen sagen wer du bist, ohne dich gleich über dein Tun zu defnieren? Wissen wir überhaupt wer wir sind?

Könnte es nicht sein, dass wir eigentlich zu wenig genau wissen, wer wir sind, und uns auch darum über unser Tun definieren? Das wäre aber eine Abkürzung, die nicht ans Ziel führen wird.

Also: "Wer bist du?"

Diese Frage kann man soziologisch, biologisch, philosophisch oder theologisch beantworten. Egal welchen Ansatz du wählst, wenn du bei dieser Frage Gott aussen vor lässt, wirst du an der Antwort scheitern.

Denn zu aller erst einmal bin ich Gottes Schöpfung. Es ist für mich unvorstellbar, dass alles aus Zufall entstanden ist. Dazu gibt es ein cooles Video was du dir hier schnell anschauen kannst.

Als Geschöpf habe ich einen Schöpfer. Und der Schöpfer ist es, der dem Geschöpf seine Identität gibt. Klingt erst einmal einfach, aber wie füllen wir das mit Inhalt? Was gibt mir den Gott für eine Identität? Wer bin ich?

Ich bin ja genau so Geschöpf wie du. Also was kann ich dir schon sagen, wer du bist? Aber ich kann dir den Weg weisen, zu jemandem der es dir sagen kann. Auf der Suche nach deinem Ich, solltest du unbedingt in die Bibel schaun. Sie ist Gottes geschrieben Wort für dich und mich. Gott gibt dir als dein Schöpfer deine Identität. Wenn du wissen willst, was er über dich denkt, in welcher Beziehung er zu dir steht, was er für dich alles tut, dann führt keinen Weg an der Bibel vorbei. Keinen! Lies was Jesus in den Evangelien (die ersten vier Bücher des Neuen Testament) oder verschiedene Schreiber in den Psalmen über dein wahres Ich schreiben. Wirklich spannend.

Blickwinkel 2

Ein anderer Blickwindel auf diese Lüge ist: Sich durch die guten Taten den Himmel verdienen wollen. Ganz nach dem Pfadi Motto "Jeden Tag eine gut Tat". Gute Taten sind toll! Aber du kannst nicht mit guten Taten, deine schlechten überdecken. So funktioniert das nicht.

Ich bin immer mal wieder auf Leute gestossen, die mir gesagt haben: "Ich komme sicher in den Himmel. Ich versuche immer Gutes zu tun." Vielleicht kommen sie in den Himmel, aber wenn, dann nicht wegen ihrer guten Taten. Jesus erklärt es in der Bibel ganz genau. Das ewige Leben (also das Leben, dass über unseren irdischen Tod hinaus geht) zu bekommen, ist nichts was wir uns verdienen könnten. Es ist ein Geschenk, an all jene, die Jesus in ihrem Leben als ihren Herren annehmen. Also definiere dich nicht via deinen guten Taten. Sondern lebe in der Gande Gottes und tue Gutes!

Blickwinkel 3

Und dann gibt es da noch eine dritte Seite dieser Lüge. Wenn du etwas falsches tust, dann schlägt dein schlechtes Gewissen zu. Aber eben nicht nur das. Sondern Gottes Widersacher nutz deinen Ungehorsam und reibt dir diesen unter die Nase. Jedes Mal, wenn du den gleichen Fehler machst, kommt Satan wieder und will dir einreden, dass du einfach schlecht bis, und Gott so einen Sünder sicher nicht lieben wird. Und mit jedem Mal greift es deine wahre Identität mehr an. Mit der Zeit kommen Zweifel auf, kann Gott mich so noch lieben? Wird er mir noch einmal vergeben? Wieso bin ich so schlecht und mache immer wieder den gleichen Fehler? Ich bin unwürdig mit Gott zu leben.

Satan versteht es mit unseren Sünden einen Keil zwischen uns und Gott zu treiben. Er redet dir ein, dass Gott wegen deinen Taten kein Interesse mehr an dir hat. Er verdreht die Wahrheit solange, bis du seinen Lügen glauben schenkst. Er sagt dir: "Du tust böses, darum bist du Böse und darum kannst du nicht mit Gott leben!"

Doch das ist eine schlimme Lüge! Denn Gott liebt dich. Er sieht deine Taten (die Guten und die Schlechten), aber das ändert nichts an seiner Liebe zu dir. Du kannst ihn jederzeit um Vergebung bitten und er nimmt alles was dich belastet weg von dir. Und er macht das auch 1000 mal, falls du immer wieder den gleichen Fehler begehst. Lass dir von Satan nicht eine falsche Identität einreden, Gott liebt dich und gibt dir deine wahre Identität.

Simon Rohr
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Mich bewegt was. Und zwar bin ich da auf eine spannende Sache aufmerksam geworden. Es gibt drei grosse Lügen die uns immer wieder im Weg sind, über die wir immer wieder stolpern.

Und dann gibt es da vielleicht noch eine vierte Lüge, die sich genau jetzt in deinen Kopf schleicht: "Das betrifft mich nicht!" Ich bin an dem Punkt, dass ich wirklich davon ausgehe, dass alle Menschen unter diesen drei Lebenslügen leiden, dass wir alle betroffen sind. Klar mal mehr, mal weniger, aber halt doch alle irgend auf eine Art und Weise.

Austreiben werden wir diese Lügen nie ganz können. Aber wenn wir Licht ins Dunkel bringen, dann muss die Dunkelheit weichen. Wenn wir diese drei grossen Lebenslügen kennen, dann hilft uns dass, ihnen immer wie besser wiederstehen zu können.

Also ihr dürft gespannt sein. Schon bald gibt es meine Gedanken zu der ersten grossen Lüge hier zu lesen.

Simon Rohr
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Für dich lieber Leser mag das einfach ein schönes Bild eines kleinen Tales sein.

Für mich aber ist es bekanntes Terrain. Hier bin ich gross geworden. Fast zu jedem Zentimeter Land und zu jedem Baum auf diesem Bild könnte ich sofort einige Geschichten aus meiner Kindheit erzählen. Im Sommer haben wir den Wald durchstreift, Hütten gebaut und ganz viele Mutproben bestanden. Im Winter haben wir hier viele Stunden mit dem Schlitten verbacht. Da gab es spannende Rennen und wir haben waghalsige Schanzen gebaut. Hier war unser Paradies. Fernab von den Eltern konnten wir hier einfach ganz Kinder sein und uns so richtig im Spielen vergessen.

Diese Woche sind wir als Familie hier nun spazieren gegangen. Für meine Frau und meine Kinder war es einfach ein schöner Wintertag an einem schönen Ort. Für mich war es wie eine Zeitreise. Hier fühlte ich mich Jahrzente später sofort wieder vertraut. Ja es war mir, als läge der Duft von Abenteuer in der Luft. Es schienen sich alle meine Sinne wieder an diese echt gute Zeit zu erinnern.

Für meine Kinder wünsche ich mir natürlich, dass sie ebenfalls so einen Ort finden dürfen. Ein Ort an dem sie sich immer wieder erinnern dürfen, ein Ort der ihnen absolut vertraut ist. Und ich hoffe lieber Leser, dass auch du einen solchen Ort hast.

Doch selbst wenn nicht. Wichtiger als so einen geografischen Ort der Vertrautheit zu haben, ist dass du im Hier und Jetzt einen solchen speziellen Ort hast hast. Ein virtueller Ort, einer der du immer bei dir hast. Ganz egal wo du auf der Welt bist.

Klingt komisch für dich? Ich spreche von einem Ort der mir nicht nur vetraut ist, sondern ein Ort der reines Vertrauen ist. Ein Ort, wo ich mit all meinen Problemen, Sorgen und Ängsten hingehen kann. Ein Ort, wo ich mal loslassen und mich einfach fallen lassen kann. Ein Ort, wo ich geliebt und getröstet werden. Wo meine Ängste und sorgen ernst- und weggenommen werden. Ein kleines Paradies!

So einen Ort finde ich heute, wenn ich mich zurückziehe, die Bibel lese und mit Gott bete. Und so einen Ort wünsche ich dir auch!

Simon Rohr
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Kennt ihr das, wenn die Last des Alltags dich zu erdrücken droht? Wenn du die Last ganz schwer auf dir spührst? Vielleicht kennst du sogar Momente, wo du nicht mehr sicher warst ob du die Last noch länger (er)tragen kannst oder ob sie dich bezwingt (bodigt).

Wie gut wenn wir uns in diesen Momenten wieder daran erinnern, dass wir dieser Last nicht einfach ausgeliefert sind. Wir sind nicht wie die Bäume auf dem Bild, die auf warmes Wetter oder starken Wind hoffen müssen. Nein, wir durfen auf echte Hilfe vertrauen. In der Bibel steht dazu:

Gepriesen sei der Herr Tag für Tag! Er trägt unsere Last! Gott ist unsere Hilfe. SELA!

Psalm 68,20

Was für eine gewaltige Zusage. Wie dumm wären wir Menschen, wenn dir diese Hilfe nicht annehmen würden. Doch das Annehmen von Hilfe fällt uns ja auch wieder nicht leicht. Schnell steht uns der eigene Stolz im Weg. Oder wir kommen gar nicht auf die Idee um Hilfe zu bitten. Das Leben scheint uns schon gelehrt zu haben, dass wir einfach selber klar kommen müssen. Irgendwie wird es dann schon gehen.

Vielleicht ist jetzt der Moment gekommen lieber Leser, wo du es nicht länger alleine probierst. Sprich mit Gott (so wie du mit einem Menschen sprechen würdest) und bitte ihn deine Last zu tragen!! Zu verlieren hast du nichts, nur zu gewinnen. Also, worauf wartest du?